Archiv
17.01.2012
Landtagsabgeordneter Josef Rickfelder sucht Gespräch mit den Bürgern
Der Landtagsabgeordnete Josef Rickfelder lädt am Montag, den 23.01.2012, zwischen 16.00 und 17.30 Uhr, die Bürgerinnen und Bürger zur ersten Bürgersprechstunde im Jahr 2012 ein.

Im Bürgerbüro der CDU Münster, Mauritzstr. 4-6, steht er interessierten Mitbürgern für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung.

„Es ist mir wichtig die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mit nach Düsseldorf zu nehmen“, so Josef Rickfelder. „Deshalb ist mir der regelmäßige Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.“

Josef Rickfelder bittet um vorherige Anmeldungen und Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0251- 4184213.

23.12.2011
Haushaltsentwurf 2012: Frau Kraft bleibt die Schuldenkönigin in Deutschland

Frau Kraft bleibt die Schuldenkönigin. Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2012, den Rot-Grün jetzt vorgelegt hat, bestätigt das. 2012 gibt Frau Kraft über 3 Milliarden Euro mehr aus als im vergangenen Jahr. Sie macht bei 3 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen immer noch 4 Milliarden Euro Schulden. Damit wird die Regierung Kraft die Schuldenbremse 2020 nicht erreichen. Stattdessen versucht sie zu tricksen.

20.12.2011

Sehr geehrte Frau Paul,
Sehr geehrter Herr Risse,

vielen Dank für Ihren Brief vom 05.12.2011.

Lassen Sie uns zu nächst einmal herausstellen, dass wir uns offensichtlich einig sind bzgl. der deutlichen Ablehnung von Gewalt. Denn das scheint mir doch wichtig zu sein, dass unter demokratischen Parteien ein Grundkonsens besteht. Dazu gehört ausdrücklich und ganz besonders der Verzicht auf Gewalt.


20.12.2011
Die christdemokratische Zusammenarbeit im deutsch-niederländisch-belgischen Grenzgebiet stand im Fokus der Konferenz „Die Euregios als Plattform: zur Zukunft der grenzüberschreitenden Kooperation“, die das Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung und Dr. Bart van Winsen, Vorsitzender des CDU/CDA Euregio Verbandes, vom 9. bis 10. Dezember 2011 in Sankt Augustin durchführten. Ziel war es, einen Impuls für die Verstärkung der christdemokratischen Zusammenarbeit im Grenzgebiet zu geben.

19.12.2011

Dichtigkeitsprüfung: CDU-Landtagsfraktion will bürgerfreundliche Lösung – Vertrauen in Minister Remmel verloren

Wir haben es uns nicht leicht gemacht. Aber wir haben auf dem Weg das Vertrauen in Minister Remmel und sein Haus verloren. Das, was zum Schluss aus dem Hause Remmel kam, war und ist nicht bürgerfreundlich. Das ist aber gerade das, was die Maxime des Handelns der CDU-Landtagsfraktion bei der Dichtigkeitsprüfung ist: Sie muss bürgerfreundlich sein. Deshalb werden wir zusammen mit anderen eigene Vorschläge für eine bürger- und umweltfreundliche Dichtigkeitsprüfung erarbeiten. Ein Abwasserrohr muss dicht sein, dieses Prinzip steht unmissverständlich. Was uns aber stört, ist der „Generalverdacht“, unter den Minister Remmel mit seiner Verordnung alle Hausbesitzer in NRW stellt. Denn zurzeit will Minister Remmel Hausbesitzer dazu zwingen, bis zu einem bestimmten Stichtag die Dichtigkeit ihrer Rohre prüfen zu lassen – zum Beispiel unabhängig davon, ob das Haus mit seinen Zu- und Ableitungen erst jüngst erbaut worden oder schon älter ist. Deshalb schlagen wir vor, eine Dichtigkeitsprüfung „bei begründetem Verdacht“ zu fordern, durchführen zu lassen und gegebenenfalls dann zu sanieren. Davon unberührt bleibt die Pflicht zur Prüfung der öffentlichen Kanäle. Die haben einen erheblich höheren Anteil an der Kanalisation. Also lassen wir doch die Kirche im Dorf.


15.12.2011
Acht Mitglieder sind zusammen 492 Jahre in der CDU
Zu einem adventlichen Kaffeetrinken trafen sich jetzt diejenigen Mitglieder der CDU Münster, die länger als 60 Jahre der Partei angehören. CDU-Kreisvorsitzender Stefan Weber konnte acht Mitglieder der ersten Stunde begrüßen und beglückwünschen. „Ich danke Ihnen für ihre langjährige Treue und ihren Einsatz für unsere Demokratie. Sie haben von 1946 an ein Zeichen für Stabilität und für den Neuanfang nach dem Krieg gesetzt“, so Weber. Die sei damals nicht selbstverständlich gewesen, nachdem die CDU erst wenige Monate bestanden hatte.

14.12.2011

Die CDU Münster hat das vorläufige Aus für verpflichtende Dichtigkeitsprüfungen privater Abwasserleitungen in Nordrhein-Westfalen („Kanal-TÜV“) begrüßt. „Wir haben schon vor Monaten gefordert, hier zu einer bürgerfreundlichen Neuregelung zu kommen“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber.  Die bisher vorgesehen Verpflichtung für alle Hauseigentümer die Abwasserkanäle  innerhalb der nächsten zwei Jahre kostenaufwändig überprüfen zu lassen, sei völlig überzogen gewesen. Daher sei es gut, wenn der grüne Umweltminister jetzt eine Neuregelung ankündige.


12.12.2011

Wenn Minister Voigtsberger das Baustellenmanagement aus dem Ruhesessel organisiert, muss man sich über Schlafbaustellen nicht wundern

Wenn Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Voigtsberger das Baustellenmanagement zur Chefsache erklärt, dann müssen sich die Autofahrerinnen und Autofahrer in NRW ernsthafte Sorgen um den Straßenzustand machen. Denn Voigtsberger hat das Baustellenmanagement  vor wenigen Tagen zur Chefsache erklärt. Wenn Voigtsberger das Baustellenmanagement aus seinem Ruhesessel heraus organisiert, den er sich kurz nach seinem Amtsantritt auf Kosten des Steuerzahlers für 1750 Euro anschaffen ließ, dann muss man sich über Schlafbaustellen nicht wundern. Die Frage, warum ein Verkehrsminister, der behauptet, sein Arbeitsplatz sei das Auto, einen Ruhesessel braucht, wollen wir jetzt einmal außen vor lassen. Und interessiert vielmehr, warum Minister Voigtsberger innerhalb von nur vier Tagen zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen kommt: So erklärte der NRW-Verkehrsminister am 29. November: „Auf nordrhein-westfälischen Baustellen wird ordentlich gearbeitet, Schlafbaustellen gibt es nicht.“ Zwei Tage später ließ er verlauten, dass der von den Bürgern festgestellte Sachverhalt meist auf Unkenntnis beruhe. Und wieder einen Tag später am 2. Dezember erklärte er: „Das Baustellenmanagement ist Chefsache, die Schlafbaustellen nur ein Teilaspekt.“ Wenn der NRW-Verkehrsminister darüber hinaus einräumen muss: „Ich selbst habe an Herrn Ramsauer gar nicht geschrieben, die Fachbereiche haben sich untereinander ausgetauscht“ und daraus den Schluss zieht, „das ist ein bisschen unglücklich gelaufen“, dann muss man sich schon fragen: Wer eigentlich hat im Hause Voigtsberger das Sagen?


09.12.2011
CDU Kreisvorstand verabschiedet Diskussionspapier
„Die CDU Münster steht für ein Mehr an Eigenverantwortung und bürgerlichen Engagements“, so fasst Stefan Weber, CDU Vorsitzender in einem - verkürzten - Satz den Inhalt eines Diskussionspapiers zusammen, was der CDU-Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung einmütig verabschiedet hat.
 
In dem Papier erfolgt eine Auseinandersetzung mit Aspekten der Subsidiarität und Solidarität, die in einer Stadt der sozialen Gerechtigkeit gelebt werden müssen. Dabei wird eine durchaus kritische Analyse der Politik der letzten Jahrzehnte vorgenommen, verbunden mit klaren Erwartungen, wohin sich die Entwicklung bewegen sollte.

07.12.2011
Bürgernähe zeigen auch bei strömendem Regen

Bürgernähe zeigen, das war Intention des am vergangenen Samstag (3. Dezember 2011) vor dem Gebäude der Bezirksregierung Münster vom „TEAM Münster“ initiierten Nikolausstands. Trotz schlechten Wetters fand die Aktion bei der Bürgerschaft großes Interesse. Viele Kinder kamen mit ihren Eltern oder Großeltern um sich bei Lebkuchenherzen, Gebäck und einer heißen Tasse Kaffee oder Kakao zu stärken. Während die Kinder den Nikolaus bestaunten, kamen die Politiker mit den Erwachsenen ins Gespräch. Weiterhin konnten die Bürger auf mit Nikoläusen verzierten „Wunschkarten ihre Anregungen an die CDU zu Papier bringen.


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