Herzlich willkommen bei der Christlich-Demkokratischen Union Münster!

Die CDU ist mit rund 2500 Mitgliedern die mitgliederstärkste Partei in Münster.
Vom Orts- bis zum Kreisverbandsvorstand - vom Bezirksvertreter bis zum Ratsmitglied; überall sind engagierte Mitglieder der CDU aktiv, die sich für die Gestaltung unseres Lebensumfeldes und unserer Stadt einsetzen.

KREISVERBAND
Die CDU Münster hat der SPD mangelnden Einsatz für die Region vorgeworfen. Anlass der Kritik ist ein Vorgang in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), an dem auch Münsters SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung beteiligt war. Eine Untersuchung des LWL hatte ergeben, dass Westfalen in den Erdkundebüchern, nach denen in den Schulen in NRW unterrichtet wird, Westfalen nur unzureichend dargestellt wird. „Westfalen wird nicht als wirtschaftlich starke Region beschrieben, sondern als ländliche Region, die vor allem Erholungszwecken dient“, so der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Oliver Teuteberg.
 
RATHAUS
Münster. – „Wenn wir nicht zügig handeln, gehen bei der Kinderneurologiehilfe Münster e.V.  in Kürze die Lichter aus“, warnt Peter Wolfgarten, CDU-Sprecher Soziales. Die betroffenen Eltern und Familien von Kindern, die nach schweren Kopfverletzungen, Tumorerkrankungen oder Schlaganfällen auf eine regelmäßige Betreuung angewiesen sind, wären dann auf sich gestellt. Zwar hat der Verein Aussicht auf Förderung durch die EU für die Schaffung eines „Klinischen Schädel-Hirn-Trauma-Registers in Münster“ , doch bis die Gelder ausgezahlt werden, ist es noch weit hin. Über Möglichkeiten der Projektfinanzierung durch Sponsoren tauschten sich nun mit dem Arbeitskreis Soziales der CDU Gertrud Wietholt, Geschäftsführerin der Kinderneurologiehilfe, Dr. Otfried Debus vom Clemenshospital und Bernd Jansen, ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Kinderneurologiehilfe, aus.
 
LANDESPOLITIK
Rot-grüne Landesregierung muss Gesetzentwurf deutlich überarbeiten
 Der Münsteraner Landtagsabgeordnete sieht sich in seiner Kritik am rot-grünen Gesetzentwurf zur Umsetzung der Inklusion bestätigt. Das zeigte die Expertenanhörung im Landtag. Schulministerin Löhrmann habe hierzu einen nach Expertenmeinung völlig untauglichen und nicht verfassungskonformen Gesetzentwurf ohne Rechtssicherheit vorgelegt. „Damit wird die Landesregierung ihrer politischen Verantwortung nicht gerecht. Insbesondere auf die Städte kommen Mehrkosten zu. Auch in Münster wird die Umsetzung des Gesetzes zu erheblichen Mehrbelastungen führen“, sagt Sternberg, „die Landesregierung drückt sich vor der notwendigen Kostenerstattung an die Kommunen. Wir in Münster müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht auf den Kosten sitzen bleiben.“
 
BUNDESPOLITIK

Am 18. und 19. Juni kommt US-Präsident Barack Obama mit seiner Familie zum Staatsbesuch nach Berlin. Wichtigster öffentlicher Programmpunkt der Reise ist die Rede am Brandenburger Tor.

"Die Rede Obamas wird sicher ein Glanzpunkt seines Besuches sein. Wir kennen sein rhetorisches Talent, darum bin ich überzeigt, dass er die richtigen Worte findet, um die transatlantische Partnerschaft mit neuem Leben zu füllen", erklärt Ruprecht Polenz (CDU), Bundestagsabgeordneter für Münster und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, der die Rede auf dem Pariser Platz verfolgen wird. 

"Besonders freue ich mich natürlich darüber, dass die Bundeskanzlerin meine Frau und mich zum Abendessen mit dem Präsidenten und seiner Frau Michelle ins Schloss Charlottenburg eingeladen hat", so Polenz.

Neben aktuellen Themen, wie Syrien, Iran, Afghanistan oder der großflächigen Überwachung der elektronischen Kommunikation durch den amerikanischen Geheimdienst, von der auch Deutsche betroffen sind, wird das Projekt einer transatlantische Freihandels- und Investitionspartnerschaft im Mittelpunkt der Gespräche mit dem amerikanischen Präsidenten stehen.

Der Zeitpunkt von Obamas Besuch, fast genau 50 Jahre nach dem Staatsbesuch John F. Kennedys in Berlin, weckt natürlich bei vielen Erinnerung an dieses historisches Ereignis.

"Ein Satz Kennedys ist mir wie allen besonders in Erinnerung geblieben", so Polenz."Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚Ich bin ein Berliner‘!" Daraus erwachse bis heute für uns umgekehrt auch eine besondere Verpflichtung, für Freiheit und Menschenrechte überall auf der Welt einzutreten.

 
EUROPA
Gravierende Verstöße gegen Menschenrechte / keine neuen Verhandlungskapitel
Angesichts der heutigen Türkei-Debatte im Europäischen Parlament fordern CDU-Europaabgeordnete einen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
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