Neuigkeiten

05.11.2014, 14:25 Uhr
SPD, Grünen und Stadtverwaltung hätten diesen erfolgreichen Sonntag verhindert
„Wenn es nach SPD und Grünen und bestimmten Bereichen der Stadtverwaltung gegangen wäre, hätte es diesen besonderen Sonntag in der Innenstadt mit vielen tausend zufriedenen Besuchern nicht gegeben“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Der Christdemokrat erinnerte daran, dass SPD und Grüne seinerzeit nicht zugestimmt hätten, als im Rat über den verkaufsoffenen Sonntag abgestimmt worden sei.
Erst auf Initiative der CDU sei es gelungen, das von der Stadtverwaltung gewünschte Verbot der Außengastronomie auch nach Oktober eines jeden Jahres zu kippen. „Der Rat sollte 2012 beschließen, dass ab Oktober nur noch auf Einzelantrag und mit einer Tischreihe vor der Fassade Außengastronomie stattfinden darf. Das hat die CDU verhindert“, erinnerte Rickfelder. Gerade die Außengastronomie habe am Sonntag von dem guten Wetter profitiert und für eine schon fast mediterrane Stimmung in der Stadt gesorgt. Er sei froh, dass es dank der Hartnäckigkeit der CDU gelungen sei, dies auch am vergangenen Sonntag zu ermöglichen. „Dieser Sonntag hat gezeigt, welch große Anziehungskraft Münsters Innenstadt hat und welches Potential man verschenkt, wenn man verkaufsoffene Sonntage in Münster verhindert“, sagte Rickfelder. Es sei völlig klar, dass Besucher und Kunden dann nicht auf andere Tage, sondern auf andere Städte auswichen. Er forderte die anderen Rathausparteien und insbesondere SPD und Grüne auf, ihre ablehnende Haltung zu verkaufsoffenen Sonntagen aufzugeben. „Es scheint fast so als ob SPD und Grüne aus ideologischen Gründen auf permanent schlechtes Wetter am Wochenende setzen, um sich nicht hinterher für verpatzte Chancen für Münsters Innenstadt rechtfertigen zu müssen“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende.

Nächste Termine

Weitere Termine