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23.12.2014, 09:53 Uhr
SPD betreibt kirchenfeindliche Politik

Die CDU Münster hat der SPD vorgeworfen, eine latent kirchenfeindliche Politik zu betreiben. "Ob bei der Diskussion um den Katholikentag oder um die Dominikaner- und die Clemenskirche - vordergründig geht es ums Geld, tatsächlich darum, ganz bewusst Kirchenferne zu demonstrieren", sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.

Wer gleichzeitig ein Spaßbad finanzieren und aus Kostengründen Kirchen vermarkten wolle, zeige deutlich, was er von der Institution Kirche halte. Außerdem würden offensichtlich auch andere Immobilien oder Veranstaltungen, die nichts mit der Kirche zu tun haben, nicht zum Sparobjekt erklärt. Rickfelder warnte die SPD davor, ihren Kurs fortzusetzen. "Die Kirchen sind tragende Institutionen unserer Stadt. Man denke nur an die Kitas und die Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft", sagte der CDU-Kreisvorsitzende.

Rickfelder forderte das Linksbündnis auf, seinen hehren Worten nach Offenheit und Toleranz auch Taten folgen zu lassen. "Was da unter rot-grüner Führung praktiziert wird, ist eine Politik der Ausgrenzung: Kirchen und Studentenverbindungen stehen schon auf der rot-grünen Liste, man muss befürchten, dass da noch mehr hinzukommt. Im Übrigen wäre es einmal interessant, zu hören, welche Meinung Frau Klein-Schmeink zum Vorhaben "Kirchenverkauf" hat", so Rickfelder.

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