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21.10.2016, 10:14 Uhr
CDU fordert weniger Schulversuche, dafür mehr Verlässlichkeit und Qualität in der schulischen Bildung
Dass nun mindestens jede zehnte Sekundarschule in Nordrhein-Westfalen gefährdet ist, wundert Carmen Greefrath, stellv. CDU-Kreisvorsitzende, nicht. Schulen werden immer mehr mit weiteren, neuen Herausforderungen konfrontiert, jedoch werden Ausstattung, Personal und finanzielle Mittel von der Landesregierung nicht entsprechend bereitgestellt. Da hilft es nicht, eine neue Schulform wie die Sekundarschule einzurichten, Konzepte dafür jedoch unausgegoren bzw. an der Realität vorbei zu erstellen. „Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer wollen gemeinsam arbeiten, die Umsetzung wird jedoch von der SPD-Landesregierung verhindert“, so Greefrath. 
Carmen Greefrath. stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende
Solche Schulen werden daher weniger nachgefragt und die übrigen sollen es richten. Für die CDU Münster sieht solide Schulpolitik anders aus. Hier wird gefragt, bei welchen Bedingungen sowohl die Schülerschaft, als auch die Lehrkräfte, gemeinsam Schule gestalten können. Es geht nicht um Gleichmacherei von Heranwachsenden, sondern um gezielte individuelle Förderung. „Das Schulleben ist ohnehin in einer permanenten Entwicklung, da werden nicht auch noch unausgegorene Versuchsideen benötigt, die nicht umsetzbar sind“, so die CDU-Politikerin.

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