Neuigkeiten

09.09.2013, 10:50 Uhr
Bildung bedeutet Zukunft
Bundesbildungsministerin Wanka zu Besuch im Geomuseum
„Ich nenne mein Ministerium auch gerne das Zukunftsministerium. Das liegt nicht daran, dass ich mich wichtiger nehme als ich bin. Aber wenn Deutschland zukünftig noch 0,7% der Weltbevölkerung stellt, und trotzdem die viertgrößte Industrienation bleiben will, dann geht das nur über sehr gute Ausbildung.“, stellte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka bei ihrem Besuch in Münster treffend fest.
Bundesbildungsministerin Wanka zu Besuch im Geomuseum„Ich nenne mein Ministerium auch gerne das Zukunftsministerium. Das liegt nicht daran, dass ich mich wichtiger nehme als ich bin. Aber wenn Deutschland zukünftig noch 0,7% der Weltbevölkerung stellt, und trotzdem die viertgrößte Industrienation bleiben will, dann geht das nur über sehr gute Ausbildung.“, stellte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka bei ihrem Besuch in Münster treffend fest.
Die Westfälische Wilhelms-Universität hatte gemeinsam mit der CDU Münster zu einem Gespräch mit der Ministerin und Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles geladen.
„Ich freue mich sehr, dass Frau Wanka nach Münster gekommen ist. Wir sind mit unseren neun Hochschulen, besonders mit der Fachhochschule und der WWU, ausgezeichnet aufgestellt. Die Hochschulen sind eng mit der Stadt verflochten und auch darauf angewiesen, dass wir uns für eine weitere Verbesserung der Infrastruktur einsetzen. Ob dies nun die Verkehrswege sein mögen, oder die Stärkung der sozialen Infrastruktur durch die vereinfachte Vereinbarkeit von Familie und Beruf,“ erklärte Bundestagskandidatin Sybille Benning.
Besonders wichtig für die Stadt Münster erachtete Benning zudem, dass die Bildungsministerin die intensivere Verbindung von beruflicher und akademischer Bildung zu einem ihrer zentralen Themen der nächsten Legislaturperiode erklärt hat.

Nächste Termine

Weitere Termine