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25.10.2013, 09:09 Uhr
Sybille Benning begrüßt die Gründung des neuen Spitzenforschungsinstituts in Münster
Mit dem "Hermholtz-Institut Münster" (HI MS) lässt sich eine weitere Spitzenforschungseinrichtung in Münster nieder. Die Heimholtz-Gemeinschaft wird ein neues Institut zur Erforschung neuartiger Methoden zur Energiespeicherung in Münster eröffnen. Der Start ist für 2014 geplant.
Berlin - Sybille Benning gratuliert, als Bundestagsabgeordnete der Stadt Münster, dem wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Martin Winter und seinem Team zu der hervorragenden Arbeit.
Prof. Winter ist Gründungsdirektor des Helmholtz-Instituts Münster und wissenschaftlicher Direktor am Batterieforschungszentrum MEET.
"Es ist ein gutes Signal für Münster, dass sich die Helmholtz-Gesellschaft, als größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands, für unsere Stadt entschieden hat. Damit wird Münster als Spitzenforschungsstandort bestätigt."

Die Helmholtz-Gesellschaft, welche größtenteils vom Bund finanziert wird, fördert das neue Institut mit jährlich über 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen. Auch das Land NRW unterstützt die Gründung.
Das neue HI MS ist eine Kooperation des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen mit der Universität Münster. Die Forscher des neuen Instituts wollen elektrochemische Energiespeichersysteme als eine wesentliche Voraussetzung für neue Energiestrategien untersuchen.

Der Entscheidung für Münster ging eine intensive Begutachtung der drei Kooperationspartner durch eine mit internationalen Experten besetzte Kommission voraus. Die Gutachter bewerteten die Pläne schließlich als "wissenschaftlich exzellent".

"Mit dem MEET verfügt die Universität Münster ja bereits über eine renommierte Einrichtung, die sich mit dem Zukunftsthema der Energiespeicherung beschäftigt", so Benning. "Von dem neuen Institut erhofft sich die Forschung auch Lösungen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien."
So sollen Wege gefunden werden,welche die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zuverlässiger und belastbarer machen.

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