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29.01.2016, 13:52 Uhr
Sybille Benning: Nur Exzellenz führt Deutschland an die wissenschaftliche Weltspitze
Expertenbericht belegt Bedeutung der Förderung von Spitzenforschung an Universitäten
Am heutigen Freitag wurden in Berlin die Evaluationsergebnisse der von dem Schweizer Wissenschaftsmanager Dieter Imboden geleiteten internationalen Expertenkommission zur Exzellenzinitiative im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka vorgestellt. Münsters Bundestagsabgeordnete Sybille Benning (CDU), die dem Ausschuss für Bildung und Forschung des Deutschen Bundestages angehört, stellt fest: "Der heute veröffentlichte Evaluationsbericht der internationalen Expertenkommission zur Exzellenzinitiative bestätigt eindrucksvoll, wie erfolgreich die Exzellenzinitiative in den vergangenen zehn Jahren die Spitzenforschung in Deutschland gestärkt hat."
„Jetzt geht es darum, wie wir die Exzellenzinitiative weiter fortführen. Unser Ziel als Unionsfraktion ist klar: Wir wollen Weltklasse-Forschung an unseren Universitäten international noch sichtbarer machen. Und wir wollen deutsche wissenschaftliche Spitzenzentren in der internationalen Champions League ganz nach vorne bringen. Das schaffen wir nicht mit einer Förderung nach Proporz oder dem Gießkannenprinzip, wie andere Parteien im Bundestag es fordern, sondern nur mit einem klaren Bekenntnis zur Exzellenzförderung. Dafür werden wir als Unionsfraktion uns weiter mit Nachdruck einsetzen und sehen unsere Position durch den Imboden-Bericht voll bestätigt." Die Universität Münster ist in der laufenden Förderphase mit zwei Exzellenzclustern vertreten: „Cells in Motion“ (CIM) und „Religion und Politik“. „Ich habe bereits mit der Rektorin der WWU, Frau Prof. Dr. Ursula Nelles, Gespräche geführt und sie nach ihren Erfahrungen und Vorschlägen gefragt.“, so Benning. „Es geht darum, Bewährtes zu erhalten und weiter zu entwickeln.“ "Wir als Unionsfraktion sind davon überzeugt, dass die wichtigsten Erfolgsfaktoren der Exzellenzinitiative in ihrer bisherigen Form Exzellenzanspruch, Förderung bester Forschung und strikte Qualitätsauswahl waren. Die zukünftige Förderung sollte die deutschen Universitäten dazu anzuregen, sich an ihren Stärken auszurichten. Klar ist, dass es uns nur mit konsequenter Exzellenzförderung gelingen wird, Deutschland an die wissenschaftliche Weltspitze zu führen."

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