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17.04.2012, 13:51 Uhr
Islamistische Ideologie in Münster
Junge Erwachsene müssen geschützt werden

Seit Monaten verteilt der Verein „Muslime aktiv e.V.“ kostenlos Korane in Münsters Innenstadt. Dahinter verbirgt sich die radikal islamische Gruppierung der Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Münster-Nord Josef Rickfelder, fordert den Innenminister auf sich verstärkt dafür einzusetzen, die Verbreitung der extremistischen Ideologien zu stoppen. Bereits in der letzten Legislaturperiode stellte Josef Rickfelder eine Kleine Anfrage „Wird Münster die neue Basis von Islamisten“ an den Innenminister Ralf Jäger.

In seiner Antwort bestätigt der Minister, dass der Verein, der in Münsters Innenstadt seit Monaten kostenlos Korane und Rosen an die Passanten verteilt, von salafistischen Strömungen unterlaufen ist. Fast drei Monate später ist von Seiten des Innenministeriums noch kein Handeln erkennbar. „Die Kommunen müssen umfassend informiert werden, welche Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster besteht“ erwartet der frühere Polizeibeamte Rickfelder.
„Leider muss ich zum wiederholten Male sagen, dass eine Reaktion des Innenministeriums längst überfällig ist und der Innenminister ein Verbot, besonders zum Schutz der jungen Erwachsenen und der Studenten aussprechen sollte“ so Rickfelder. Gleichzeit rät er den Münsteranern, den ständigen Dialog zwischen den Religionen zu suchen und macht nochmals deutlich, dass nicht Muslime und ihr Glaube gemeint sind, sondern es allein um die Salafisten geht.

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