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24.04.2012, 15:23 Uhr
Rickfelder gegen Kürzungen bei NRW-Polizei

Als Sicherheitsrisiko hat Josef Rickfelder, CDU-Landtagskandidat für Münster-Nord, jetzt die von Grünen-Fraktionschef Reiner Priggen vorgelegten Kürzungspläne für die Polizei zurückgewiesen.

Wenn die Grünen jetzt 2.000 Stellen im Bereich Polizei abbauen wollen, kürzen sie am falschen Ende, so Rickfelder. Er stellt klar: „Natürlich muss darüber nachgedacht werden, wo Strukturen vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden können. Dies darf aber nicht zum Ziel haben, dass Polizisten nach Hause geschickt werden, sondern dass mehr Personal von den Schreibtischen auf die Straße verlagert wird."

Josef Rickfelder, Landtagskandidat für Münster-Nord

Die CDU will die Polizeipräsenz erhöhen und mehr Personal für die Ermittlungstätigkeit zurückgewinnen. Für Rickfelder ein Muss angesichts der schlechten Aufklärungsquote in NRW: „Unter der rot-grünen Regierungsverantwortung ist in NRW nicht einmal jede zweite Straftat aufgeklärt worden. Mit einer Aufklärungsquote von 49,1 Prozent belegt NRW erneut den letzten Platz unter den bundesdeutschen Flächenländern. Die unionsgeführten Länder haben NRW in dieser Hinsicht klar abgehängt!“

Laut Rickfelder, selbst von Hause aus Polizeibeamter, stößt die Polizei in vielen Bereichen bereits jetzt an die Belastungsgrenze. Rickfelder will daher mehr Unterstützung für die Polizei. Ein weiteres zentrales Anliegen ist ihm, die Polizei, aber auch Angehörige von Feuerwehren und Rettungsdiensten zukünftig besser gegen gewalttätige Übergriffe zu schützen.

Rickfelders Fazit: „Wir brauchen mehr Innere Sicherheit. Das ist mit den von Herrn Priggen vorgesehenen Kürzungen und 2.000 Stellen weniger nicht zu machen.
Die Wählerinnen und Wähler können am 13. Mai selbst entscheiden, ob die dilettantische Sicherheitspolitik von Rot-Grün fortgesetzt werden soll, oder ob die Innere Sicherheit nicht besser in die Hände der CDU gehört.“

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