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04.07.2009, 17:34 Uhr
Lewe-Plan für Südbad interessiert Investoren
Oberbürgermeisterkandidat stößt auf viel Resonanz und Zustimmung
Der Lewe-Plan für ein Südbad stößt auf immer mehr Interesse. Selbst über das Wochenende haben sich weitere potentielle Investoren beim Oberbürgermeisterkandidaten gemeldet, die das Vorhaben nicht nur für realistisch halten, sondern ihre Beteiligung an einem Wettbewerb angekündigt haben.
Machen statt mosern: Markus Lewe (hier im Hiltruper Freibad) bringt ein realistisches Südbad voran.

„Mir ist bei der Zeitungslektüre fast das Brötchen aus der Hand gefallen. Ein guter Schachzug zum Südbad“, so lobte ein Bauexperte die Initiative von Markus Lewe. „Private Investoren ins Boot zu nehmen, um ein abgespecktes Südbad zu bauen, ist eine realistische Einschätzung und durchführbar.“ Wenn es zum Investorenwettbewerb komme, würden sich Firmen mit Sicherheit beteiligen, die auch über Erfahrungen der Kombination von Wohnungs- und Bäderbau verfügen.

Münsters CDU-Vorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat  hatte auf einer Bürgerversammlung am 30. Juni nicht nur schöne Worte für das Vorhaben übrig, sondern auch einen konkreten Plan. Er hatte bereits vorher mit Planern, Architekten und Bauentwicklern Gespräche geführt. Und siehe da: Der Plan fürs Südbad geht und lebt, inklusive Wohnbebauung.

Gemeinsam mit Gilbert Hartmann, dem CDU-Ratskandidaten fürs Südviertel, hatte Lewe seinen mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Dieter Sellenriek abgestimmten Plan vorgestellt. Danach gilt ein Südbad in folgenden Maßen als machbar: Zwei Becken (fünf mal zwölf und zwölf mal 25 Meter), zweigeschossige Wohnbebauung plus Dachgeschoss und Tiefgarage. Lewe will einen Investorenwettbewerb ausrufen, wie die Stadt es mit Erfolg bei der früheren Landwirtschaftsschule an der Hammer Straße und den Aaseeterrassen gemacht hat. Lewe nannte auch konkrete Bedingungen für eine Realisierung:

·       Bürgerverein übernimmt Trägerschaft für das Bad

·       Klare städtebauliche Vorgaben, Bad muss Habichtshöhe städtebaulich 
        abrunden

·       Niedrigenergiebauweise und Solarenergie

Den Beitrag der Stadt sieht Lewe darin, das Grundstück zur Verfügung zu stellen und Schulschwimmen und damit Auslastung des Bads zu garantieren.