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16.02.2010, 14:07 Uhr
Thomas Sternberg MdL und Josef Rickfelder: Besuch im Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen
Offensichtlich an seine baulichen Grenzen stößt das Institut der Feuerwehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Landtagskandidaten Josef Rickfelder und Thomas Sternberg MdL sprachen mit dem Leiter des Hauses, Dr. Gisbert Rodewald, seinem Stellvertreter Berthold Penkert und Werner Kemker.
110 Mitarbeiter sorgen dort für den reibungslosen und effizienten Ablauf von 550 Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für 17.000 Feuerwehrleute aus ganz Nordrhein-Westfalen. Sie ist eine Landeseinrichtung, die direkt dem Innenminister unterstellt ist.
(v.l.n.r.) Thomas Sternberg MdL, stellvertretender Leiter Berthold Penkert, Josef Rickfelder und Leiter Dr. Gisbert Rodewald (Foto: Werner Kemker)
Die Maßnahmen dauern zwischen einem Tag und zwei Monaten und sprechen zunehmend auch Verantwortliche in der Gefahrenabwehr und Mitglieder von Rettungsorganisationen an. 

Nach der Eröffnung der spektakulären Großanlage 2007 mit einer 30 m hohen Halle für Simulationen von ganz verschiedenen Bränden in Münster-Handorf wird am Standort an der Wolbecker Straße wieder geplant. Ein Tagungszentrum und Schulungsräume sollen die hervorragenden Möglichkeiten für die Ausbildung von Einsatzleitungen und die Gebäude für die 50 Einsatzfahrzeuge ergänzen und das Institut fit für europäische Kooperationen machen. 
 
Auch die 300 Übernachtungsplätze, in den 90er Jahren zu 151 Einzel und 75 Doppelzimmern ausgebaut, entsprechen nicht mehr den heutigen Erwartungen an Einzelzimmer für alle Teilnehmer. Viel zu wenig bekannt ist die auch wirtschaftliche Bedeutung eines solchen Instituts für die Stadt Münster. Die Teilnehmer verbringen hier nicht nur Zeit, sondern besuchen die neuen Freizeitangebote am nahen Hafen und die Geschäfte der Stadt. 
Für Verhandlungen mit Land und Stadt haben Josef Rickfelder und Thomas Sternberg dem Leiter des Instituts Dr. Rodewald jede Unterstützung zugesagt.

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