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21.09.2010, 09:27 Uhr
Compo optimistisch für die Zukunft
Landtagsabgeordneter Rickfelder im Gespräch mit Geschäftsführung
Compo wird es auch in Zukunft geben. Das ist die gute Nachricht für den Landtagsabgeordneten Josef Rickfelder bei seinem Gespräch mit Compo-Geschäftsführer Hans-Joachim Winterling. Dieser bestätigt: Compo soll verkauft werden und dies als Ganzes. So hat es der Mutterkonzern K+S, zu dem Compo seit 2000 gehört, vorgesehen und der Belegschaft, dem Betriebsrat sowie der Geschäftsführung zu Beginn des Prozesses mitgeteilt.
Rickfelder ist zudem wichtig: Compo soll nicht verkauft werden weil sie nicht wirtschaftlich ist, sondern weil der Mutterkonzern seine Geschäftsfeldstrategie auf die Kali- und Salzaktivitäten fokussiert.  Der Mutterkonzern, genauso wie Compo, stehen auf wirtschaftlich gesunden Beinen.
Bildunterschrift: v.l. Josef Rickfelder MdL, Dr. Hans-Joachim Winterling
Dies sei ein wichtiges Zeichen an die Mitarbeiter, bestätigt Winterling. Sein Eindruck ist, dass die Mitarbeiter nach dem ersten Schock die Chancen des Verkaufs auch positiv sehen. Mit einem neuen Eigentümer können sich auch neue Wachstumschancen ergeben.
K+S ist, nach Aussage von Winterling, auf der Suche nach einem Investor, der das Unternehmen sowohl als Ganzes erhält, als auch diese Wachstumsoptionen für COMPO sicherstellen kann.
Rickfelder: Dies würde den Erhalt von 300 Arbeitsplätzen in Münster-Handorf und 1100 Arbeitsplätzen weltweit bedeuten. Ich bin hier optimistisch. Wer auch immer dieses Unternehmen kauft, Compo wird eine Verstärkung sein. Jeder Gartenbesitzer kennt die Produkte.

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