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21.09.2010, 09:35 Uhr
CDU will Nähe zum Bürger
Wir müssen „noch näher an die Bürger ran“ - das ist, so der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber, eine der Erkenntnisse einer Klausurtagung, zu der die Partei am Wochenende ihre Führungskräfte eingeladen hatte.

Man wolle die wahlkampffreie Zeit nutzen, so Weber, um in Ruhe über Inhaltliches und Organisatorisches nachzudenken. Und um offene Fragen zu diskutieren: Wie muss sich eine Partei aufstellen, die auch weiterhin Volkspartei bleiben will? Was erwarten die Bürger von den Parteien? Konkreten Anlass dazu lieferten die letzten Wahlergebnisse: Während die CDU in den Außenstadtteilen noch „ganz ordentlichen Zuspruch“ verzeichnete, so Weber, „konnten wir mit den Ergebnissen in der Innenstadt nicht mehr zufrieden sein“.
Stefan Weber (rechts) mit Professor Gerd Langguth
Die Diskussion am Wochenende - zu der Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner und der Politologe Prof. Gerd Langguth von der Uni Bonn eingeladen waren - soll demnächst fortgesetzt werden. Denn Stefan Weber hat langfristige Ziele im Auge: „Wir wollen mit den Bürgern auch eine Zukunftsdiskussion zum Thema Münster 2030 führen.“

VON WOLFGANG SCHEMANN, MÜNSTER


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