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02.02.2011, 16:21 Uhr
Rickfelder bei Münsteraner Ausstellern auf der Messe boot 2011 in Düsseldorf
„Konstruktive Gespräche und viele Anregungen für die Arbeit im Innenausschuss“

Mit vielen Denkanstößen für die politische Arbeit endete der Rundgang von Josef Rickfelder über die Messe „boot“ in Düsseldorf. In seiner Funktion als Mitglied des Innenausschusses besuchte er mehrere Aussteller, unter anderem den Stand der Wasser- und Schifffahrtsdirektion West und des „bcm-Bootscenter Münster“, das sich auf den Verkauf von Gebrauchtbooten spezialisiert hat. Im Gespräch mit Geschäftsführer Dirk Michels ging es vor allem um die wirtschaftliche Lage und Auswirkungen der Finanzkrise.

Josef Rickfelder (links), Dirk Michels (Geschäftsführer bcm-Bootscenter Münster)
Besonders intensiv diskutiert wurde am Stand der „DLRG Nordrhein und Westfalen“. Ein großes Problem aus Sicht der DLRG schilderte Reiner Wiedenbrück, Präsident der DLRG Nordrhein, im Gespräch mit Rickfelder: viele Schwimmbäder in den Kommunen werden geschlossen mit der Folge, dass immer mehr Kinder und Erwachsene gar nicht oder nur schlecht schwimmen können. Die massive Schließung wirkt sich auch auf die Ausbildung der Rettungsschwimmer aus, da die DLRG bei der Belegung von Hallenzeiten mit örtlichen Vereinen und Verbänden konkurrieren muss. Außerdem wünscht sich die DLRG mehr Unterstützung vom Land bei der Beschaffung von Fahrzeugen und Ausstattung für Rettungs- und Katastropheneinsätze. Rickfelder versprach, beides im Innenausschuss zur Sprache zu bringen.
Den Abschluss der Messe-Rundtour bildete ein Besuch am Stand der NRW-Wasserschutzpolizei. Hier begrüßte Rickfelder einige ehemalige Kollegen der Polizei. Exklusiv wurde ihm dann das neue Streifenboot „WSP 1“ vorgestellt. Das Boot wird unter anderem auf dem Rhein im Streifendienst und im Rahmen der Ausbildung eingesetzt.