31.07.2010 06:23  CDU-Kreisverband Münster Startseite  Kontakt  Impressum 
 

KREISVERBAND

Neue Landesregierung benachteiligt Münster
Weber: Koalitionsvertrag ist eindeutig ruhrgebietslastig

Die münstersche CDU hat die neue, aus Münster stammende Wissenschaftsministerin Svenja Schulze aufgefordert, ihr Regierungsamt dazu zu nutzen, absehbare Benachteiligungen Münsters zu verhindern. „Der Koalitionsvertrag ist eindeutig ruhrgebietslastig und geht auf Kosten unserer Stadt“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber. Die Balance zwischen den Landesteilen im Bindestrichland Nordrhein-Westfalen werde von SPD und Grünen gefährdet.
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LANDESPOLITIK

Foto
Thomas Sternberg MdL zum schulpolitischen Sprecher gewählt

Der Münsteraner Landtagsabgeordnete Thomas Sternberg ist gestern (15. Juli) mit großer Mehrheit zum schulpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gewählt worden. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe", sagte Sternberg am Rande der Plenarsitzung in Düsseldorf, "Rot-Grün will mit Hilfe der Linkspartei in dieser Wahlperiode wichtige Weichenstellungen der alten Regierung rückgängig machen und mit der Förderung der Einheitsschule neue Unruhe in die Schulen bringen. Die Pläne sind noch nicht ausgereift, mehr als einige Stichworte aus dem Koalitionsvertrag gibt es noch nicht. Offenbar sind sich die drei Parteien selbst noch nicht einig. Ich sehe es als meine Aufgabe an, dies kritisch zu begleiten und bessere Alternativen aufzuzeigen."

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BUNDESPOLITIK

Münster erhält knapp 80 Millionen Euro durch die Hightech-Strategie der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat die neue „Hightech-Strategie“ vorgestellt und wird damit die staatliche Forschungsförderung in den nächsten Jahren auf die Bereiche Klima, Energie, Gesundheit, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation konzentrieren.

Aus diesem Fördertopf erhält Münster insgesamt 79.897.740,43 Euro. Die Fördermittel werden eingesetzt in der Grundlagenforschung ebenso wie bei der Unterstützung zur Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Innovative Unternehmen, Forschungsinstitute an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungsorganisationen profitieren von der Hightech-Strategie.
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EUROPA

EU-Regionalförderung für Deutschland auch nach 2013
CDU/CSU: Wichtige Impulse für Wachstum und Beschäftigung

Auch nach 2013 soll es eine starke EU-Regionalförderung für Deutschland geben. Das fordert die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament. Die aus der EU-Höchstförderung ausscheidenden neuen Bundesländer sollen eine
"faire" Übergangsförderung bekommen. In den alten Bundesländern soll die EU ab 2014 weiterhin spezielle Wachstums- und Beschäftigungsstrategien unterstützen. Auch die deutschen Grenzregionen sollen im Fokus der EU-Regionalpolitik bleiben.

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