Kreisverband
CDU Münster lädt Bürgerinnen und Bürger zum Innehalten ein
Mit einer ganz besonderen Form des Erinnerns möchte die CDU Münster – Ratsfraktion, Kreisverband und Ortsunionen – am 27. Februar bewusst einen Kontrapunkt zur Neonazi-Demonstration am 3. März setzen:  Ab 17.30 Uhr werden auf Initiative von Bürgermeisterin Karin Reismann die Mitglieder an den sogenannten Stolpersteinen der Stadt kleine Lichter aufstellen. Die  zehn Mal zehn Zentimeter großen Steine mit Messingplatte waren bereits im Jahre 2004 an den ehemaligen Wohnorten der ausgegrenzten, verfolgten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus in den Bürgersteig eingelassen worden und tragen an der Oberfläche einen eingestanzten Hinweis auf Namen, Jahrgang und das Schicksal der einzelnen Menschen.

KREISVERBAND
Als „Bestätigung für die vorausschauende Wirtschaftspolitik der CDU“ wertet Münsters CDU die Verlagerung des Unternehmens Winkhaus vom Bohlweg ins Gewerbegebiet Hessenweg. „Diese Verlagerung innerhalb der Stadtgrenzen wäre nicht gelungen, wenn die Stadt nicht ausreichend Gewerbeflächen vorgehalten hätte“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber bei einem Besuch des CDU-Vorstands bei Winkhaus. Damit wären 300 industrielle Arbeitsplätze in Münster verloren gegangen.
 
RATHAUS
Lichter erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus
CDU Münster lädt Bürgerinnen und Bürger zum Innehalten ein
Münster. – Mit einer ganz besonderen Form des Erinnerns möchte die CDU Münster – Ratsfraktion, Kreisverband und Ortsunionen – am 27. Februar bewusst einen Kontrapunkt zur Neonazi-Demonstration am 3. März setzen:  Ab 17.30 Uhr werden auf Initiative von Bürgermeisterin Karin Reismann die Mitglieder an den sogenannten Stolpersteinen der Stadt kleine Lichter aufstellen.
 
LANDESPOLITIK

Am 13.2.2012 besuchte Josef Rickfelder, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Münster-Nord, Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) am Standort Münster.

IT.NRW-Präsident Hans-Josef Fischer präsentierte MdL Rickfelder IT.NRW als zentralen IT-Dienstleister der Landesverwaltung NRW und stellte dem Landtagsabgeordneten zusammen mit dem Fachbereichsleiter für Standardsoftware, Peter Rottke, und der Referentin im Bereich SAP-Lösungen, Barbara Mühlenjost, anhand der Onlineanbindung der Außengutachter im Schwerbehindertenverfahren (SGB IX) das Leistungsvermögen des Standorts Münster vor.

 
BUNDESPOLITIK
Frieden, Wohlstand und Demokratie bilden eine Triade, die am stabilsten ist, wenn man sie mit anderen teilt.
Ruprecht Polenz schriebt in der Atlantischen Initiative
Mein Beitrag in der Atlantischen Initiative

„Frieden, Wohlstand und Demokratie bilden eine Triade, die am stabilsten ist, wenn man sie mit anderen teilt. Genau dafür sorgt die europäische Integration.“

Dieser Satz des deutschen Diplomaten Dr. Eckard Lübkemeier[1] bringt auf den Punkt, worum es bei der europäischen Schuldenkrise tatsächlich geht. Die Debatte um die Stabilisierung des Euros dreht sich in den Medien und unter Politikern bislang primär um finanztechnische Aspekte. Die Fragen, wie führen wir die Schulden zurück und schaffen Vertrauen auf den Finanzmärkten, be­herrschen die Schlagzeilen. Vor allem was uns Europa kostet, steht im Vordergrund.
Ich glaube, dass wir uns stattdessen fragen müssen,

 
EUROPA
Mehr Flexibilität für Mitgliedsstaaten / Abstimmung am 28. Februar / Intransparente Verhandlungen mit Rat verhindern

Die Verhandlungen zur Energieeffizienzrichtlinie im Europaparlament sind offenbar einen großen Schritt vorangekommen. Im Vorfeld der Abstimmung im Industrieausschuss haben sich die Fraktionen verständigt, den Mitgliedsstaaten mehr Flexibilität zur Erreichung des Effizienzziels von 20 Prozent bis 2020 einzuräumen. Wenn die Mitgliedsstaaten ein verbindliches Ziel akzeptieren, können sie von starren EU-Vorgaben bei Energieumsätzen oder Gebäuderenovierungen abweichen, sagte der Europaabgeordnete Markus Pieper (CDU), der das Dossier für die EVP-Fraktion im federführenden Industrieausschuss betreut. "Wir begrüßen, dass die anderen Fraktionen diesen EVP-Vorschlag für mehr Flexibilität mittragen", so Pieper. Wichtig für die Einigung seien auch die Vorschläge des Umweltausschusses und die konstruktive Mitarbeit des Berichterstatters, Peter Liese (CDU), gewesen.

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