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Modellvorhaben nachhaltiges Wohnen für Studenten und Auszubildende bietet Chance für Münster

„Gute Wohnverhältnisse für Studenten und Azubis sollen in Zukunft Standard und nicht nur Glücksfall sein“, erklärt die Bundestagsabgeordnete für Münster, Sybille Benning (CDU). „Die Bundesregierung will deshalb ab Herbst dieses Jahres Modellvorhaben für nachhaltiges Wohnen für Studenten und Auszubildende fördern. Dafür werden 120 Millionen Euro bereitgestellt. Damit hilft der Bund Regionen, die wie Münster, stark unter knappen Wohnraum für Studierenden leiden bei innovativen Bereitstellung von Wohnraum.“

Das Förderprogramm "Modellvorhaben nachhaltiges Wohnen für Studenten und Auszubildende" unterstützt den Bau von Wohnungen, die mit innovativen Konzepten, wie z.B. gemeinsame Unterkünfte für Studenten, Auszubildende und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, flexible Grundrisse für eine alternative Nutzung oder der Verzicht auf die Beanspruchung neuer Flächen durch Überbauung verbunden sind.


Auf Erkundungstour durchs Parlament
Am Sonntag, 6. September 2015, ist es wieder soweit: Der Deutsche Bundestag lädt zum Tag der offenen Tür ein und Sybille Benning, Bundestagsabgeordnete der Stadt Münster (CDU), freut sich über Ihren Besuch.

Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag Abgeordneten am Ort ihres Wirkens in Berlin begegnen und sich dort über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und der Bundestagsverwaltung informieren. Daneben locken Architektur und Kunst des Reichstagsgebäudes, des Paul-Löbe-Hauses und des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses zu einem Besuch. Die Gäste können an diesem Tag in Räume schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.

Kreisverband
Die CDU Münster hat den für Münster zuständigen SPD-Europaabgeordneten Dietmar Köster für seine Ablehnung der TTIP-Resolution des Europaparlaments kritisiert. „Köster hat sich trotz besseren Wissens nicht getraut anders zu votieren als beispielsweise die SPD Münster auf ihrem Parteitag“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Es sei bezeichnend, dass Köster in der Erklärung zu seinem Abstimmungsverhalten fast ausschließlich positive Aspekte der Resolution aufgeführt habe. Die Ablehnung habe er dann lediglich damit begründet, dass im Rahmen von TTIP internationale Schiedsgerichte für Streitigkeiten zwischen Staaten und Unternehmen, die dort investiert haben, vorgesehen sind. „Deutschland hat schon mehr als 100 Abkommen unterzeichnet, in denen genau solche Schiedsgerichte enthalten sind; sagte Rickfelder.

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