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Die CDU-Münster und ihr Vorsitzender Josef Rickfelder zeigen sich schockiert über den Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Münster Hiltrup. „Wer die Grundpfeiler unserer Gesellschaft mit Feuer bekämpfen will, der gehört mit aller Härte verfolgt und bestraft. Wir nehmen in unserer Stadtgesellschaft ein Erstarken der radikalen Kräfte im politischen Raum wahr“ So der Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Rickfelder weiter: „Wir müssen weiterhin in unserer Stadt eine Atmosphäre der Willkommenskultur pflegen und die Menschen, die zu uns kommen vor diesen Straftätern schützen.“ Die CDU-Münster setzt sich natürlich weiterhin für den Flüchtlingskonsens in Münster ein. Rickfelder unterstreicht, dass „extremistische Straftaten keinen Platz in unserer Stadtgesellschaft haben dürfen.“

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Offene Informationsveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge“

Die CDU-Veranstaltungsreihe „Wie wir in Münster mit Menschen aus aller Welt leben wollen“ ging mit dem Thema „Erlernen der Sprache“ in die vierte Runde. Vertreter aus Politik, Verwaltung und Bildung informierten das Publikum darüber, wie sie jeweils im Rahmen ihrer Arbeit mit der Flüchtlingssituation konfrontiert werden.


 


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Die CDU hat die SPD-Forderung nach einer einheitlichen Bezahlung der Busfahrer im münsterschen ÖPNV als riskant zurückgewiesen. Die Forderung, Busfahrer der Stadtwerke, der Stadtwerke-Tochter VSM und der von den Stadtwerken beauftragten Privatunternehmen einheitlich zu bezahlen, klinge zwar zunächst durchaus sympathisch und nachvollziehbar, sei aber bei der Stadt falsch adressiert, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Sie sei zudem gefährlich für Stadtwerke und Privatunternehmen.

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