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Die münstersche CDU hat für den Weggang des in Münster entwickelten CARE-Projekts nach Bayern die SPD verantwortlich gemacht. „Obwohl sie aus Münster kommt, hat Wissenschaftsministerin Schulze das Projekt nie gewollt und schließlich alles dafür getan, dass die schon im Haushaltsplan eingestellten Landesgelder nicht freigegeben wurden“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Wenn ein und dasselbe Projekt in Nordrhein-Westfalen nicht unterstützt werde, aber mit Millionenbeträgen des Landes nach Bayern geholt werde, käme das einem wissenschafts- und standortpolitischen Offenbarungseid der NRW-SPD gleich.

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Die CDU hat den Ratsantrag der Grünen für ein Modellprojekt zur legalisierten Cannabis-Abgabe in Apotheken in Münster als „konsequente Fortsetzung der bisherigen grünen Kommunalpolitik“ bezeichnet. „Die Grünen wollen keinen Katholikentag, keine Tour de France, keinen Umgehungsstraßenausbau, dafür aber möglichst viele Windräder, massive Nachverdichtung von Wohnquartieren, verkaufte Kirchen und flächendeckend Tempo 30 – da benötigt man schon einen möglichst leichten Zugang zu einem Rauschmittel, damit man sich hier noch wohlfühlt“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz sucht erfolgreiches zivilgesellschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft. Die Christdemokratin Sybille Benning aus Münster freut sich über Teilnahme von Projekten und Aktivitäten im Bereich Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Kampf gegen Extremismus und Antisemitismus. Das von der Bundesregierung initiierte Bündnis möchte damit Ehrenamtliche auszeichnen, die sich in vorbildlichen Projekten engagieren.

 


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