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Kreisverband
nächstes Thema: Unterbringungssituation und wirtschaftliche Leistungen

In der zweiten Themenveranstaltung geht es um die Unterbringungssituation und die wirtschaftliche Leistungen. Sie startet am 22.2.2016, 19.30 Uhr im Rathaus der Stadt Münster, Stadtweinhaus (Rüstkammer), Prinzipalmarkt 8-9, 48143 Münster.

"Was muss getan werden, um alle Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen sowie Ghettobildung und Konflikte zu vermeiden? Welche wirtschaftlichen Hilfen erhalten Flüchtlinge und was müssen sie damit bestreiten?" 

Begrüßung: Hendrik Grau, Beauftragter für Finanzen, Mittelstand und Unternehmen der CDU Münster

Moderation: Stefan Weber, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion

Podiumsgäste:

Alfons Reinkemeier, Kämmerer der Stadt Münster (angefragt)

Andreas Nienaber, Leiter Amt für Immobilienmanagement der Stadt Münster

N.N., Sozialamt der Stadt Münster

N.N., Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

Gabriele Markerth, Kreisgruppengeschäftsführerin Der Paritätische

Markus Lehrmann, Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer NRW


Große Bedenken in Deutschland
In Großbritannien dürfen erstmals zu Forschungszwecken menschliche Embryonen gentechnisch verändert werden. Die zuständige Behörde hat nun ein Forschungsprojekt genehmigt, im Zuge dessen Embryos gezielt Gene entnommen werden können. Ziel der Forschung soll sein, besser zu verstehen, wie sich gesunde Embryos entwickeln. Die Embryos sollen dazu längstens sieben Tage in einer Petrischale wachsen und nicht ausgetragen werden. „Dies ist ein Dammbruch.“, stellt Münsters Bundestagsabgeordnete Sybille Benning fest, Berichterstatterin für den Bereich Bioethik in der Arbeitsgruppe für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Aus guten Gründen sind in Deutschland Laborexperimente mit menschlichen Embryonen grundsätzlich verboten.“

Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung
Die Konrad-Adenauer-Stiftung startet den Wettbewerb „DenkT@g“ gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Startschuss ist der Holocaust-Gedenktag, der auch das Thema vorgibt. Sybille Benning (CDU), Bundestagsabgeordnete für Münster, ruft zur Teilnahme auf: „In Münster sind wir der Toleranz und dem Frieden besonders verpflichtet. Vor etwa einem Jahr haben mehr als Zehntausend Münsteraner Bürger auf der Demo „Münster gegen Pegida“ ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Darum wünsche ich mir, dass sich gerade aus Münster möglichst viele junge Menschen an dem Wettbewerb ,Denkt@g´ beteiligen.“

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