Aktuelles

Sybille Benning ist davon überzeugt, dass Q.Uni bundesweit durch die Kooperation aller Fachbereiche der Uni wie auch der Fachhochschule beispiellos ist und Lust auf mehr-Wissen-schafft. „Für Münster als Wissenschafts- und Forschungsstandort sind solche Konzepte und die Neugierde auf Forschen zu wecken für Kinder und Jugendliche unverzichtbar.“ Die CDU-Bundestagsabgeordnete besuchte auch in diesem Jahr das Sommercamp des deutschlandweit einzigartigen Projektes Q.UNI. Begleitet von Markus Tegeder, dem Projekt-koordinator von Q.UNI und Betriebsleiter des Sommercamps, informierte sich Benning über das Programm und die Arbeit am Q.UNI Camp.

Das interdisziplinäre Sommercamp richtet sich an Kinder und Jugendliche von der Kita bis zur Sekundarstufe. Es besteht aus einer Mitmach-Baustelle, einem selbstangelegten Garten und Gewächshaus, einem Barfuß- und Sinnespfad, und aus Exponaten unterschiedlicher Fakultäten wie z. B. dem Exzellenzcluster „Religion & Politik“, das mit einem aktuellen Beitrag Interesse weckt. Das Programm wird in den Sommerferien durch studentische Tutorinnen und Tutoren aller Fach-disziplinen betreut. „Die Möglichkeit des eigenständigen Entdeckens ist für Kinder immens wichtig, “ betont die Bundestagsabgeordnete. Sie wünscht sich, dass viele Kinder und Jugendliche auch im Anschluss an Q.Uni weiter forschen.“ Markus Tegeder zeigt sich besonders erfreut über das große Interesse: „Bereits dieses Jahr zählen wir am Q.UNI Sommercamp dreimal so viele Besucher wie im Jahr davor. Schülergruppen kommen aus allen Teilen der Stadt, dem Münsterland und darüber hinaus.“  

Um ein langjähriges Bestehen des Projektes gewährleisten zu können, würden sich Tegeder und Benning eine Ausweitung der Unterstützung durch Spenden von Lokalen und Regionalen Unternehmen wünschen. 


 Die Welt der Meere und Ozeane ist faszinierend. In diesem Jahr sind sie Thema der „MS Wissenschaft“ Das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung liegt vom 30.Juli bis 1. August 2016 in Münster vor Anker.

Sybille Benning (CDU),  Bundestagsabgeordnete für Münster, freut sich: „Um auf dieser Mitmach-Ausstellung seine persönliche Tiefseeexpedition zu beginnen, ist keine weite Anreise nötig. Auf seiner großen Deutschlandtour kommt das Schiff zu uns, fast vor die Haustür, und bringt das Meere nach Münster.“


Kreisverband

Die CDU Münster hat der Landesregierung vorgeworfen, die Fehler- und Pannenserie bei der Suche nach einer Lösung für eine neue JVA lückenlos fortzusetzen. „Wenn Justizminister Thomas Kutschaty jetzt vorschlägt, die neue JVA am alten Standort an der Gartenstraße zu erreichten, ist das nichts anderes als ein unüberlegter Schnellschuss, der vom Versagen des Landes ablenken soll“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Kutschaty (SPD) habe die Gartenstraße offenbar ohne Rücksprache mit der Stadt ins Gespräch gebracht. Außerdem habe er dafür nicht einmal die Unterstützung der eigenen Parteifreunde. „Die SPD-Abgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt haben erst vor wenigen Monaten die Gartenstraße als neuen Standort abgelehnt“, sagte Rickfelder. Dabei könne die Gartenstraße durchaus eine Lösung sein. „Wenn man die Gartenstraße will, darf man aber nicht weiter so dilettieren wie es das Land gerade vorführt. Absprachen mit der Stadt und den örtlichen Abgeordneten sind das Mindeste, was man erwarten kann“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende. Offenbar habe die Landesregierung nichts aus dem bisherigen JVA-Desaster gelernt.

Ein guter Standort sei nach Ansicht der CDU aber nach wie vor das Bundeswehrübungsgelände in Handorf. „Im Gegensatz zur Gartenstraße ginge hier keine Fläche verloren, die für den Bau von dringend benötigten Wohnungen genutzt werden könnte“, so Rickfelder. In jedem Fall aber müsse es gelingen, Münster als JVA-Standort zu erhalten. „Eine JVA gehört in die Nähe der Gerichte, und Familien muss es möglich sein die einsitzenden Gefangenen zu besuchen“, sagte der Christdemokrat.  Außerdem habe Münster einen großen wirtschaftlichen Nutzen von der JVA. 300 sichere Arbeitsplätze bedeuteten Kaufkraft, die JVA selbst laste örtliche Zuliefer- und Handwerksbetriebe aus.    


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